feder-skulpturGeschichte der Realschule
an der  Mühlenstraße

 

Die Realschule wurde  im Jahre 1959 gegründet und befand sich zunächst an der Röckstraße in der Nähe  der Theodor-Heuss-Realschule am Spritzenhaus. Die Schule war zu Beginn noch eine Mädchenrealschule, im Jahre  1969 wurde die Realschule in das Gebäude an der Mühlenstraße verlegt.
BienkChristis
Die 1. Schulleiterin war:
Margarete Bienk-Christes (1959-1974).
Als sich die Schule noch an der Roeckstraße befand, waren ca. 300  Schülerinnen an der Realschule, die auf 12 Mädchenklassen aufgeteilt waren.  Unterrichtet wurde 10 Jahre in einer provisorischen Unterbringung. Nach einer  Initiative der Direktorin wurde der Schulneubau an der Mühlenstraße geplant und  realisiert. Im Jahre 1969 begann dort der Unterricht mit 950 MeyerHorstSchülerinnen. Es  wurden 26 Klassen eingerichtet und von 39 Lehrkräften unterrichtet.

2.  Schulleiter war:
Horst Meier (1975-1983)
Unter seiner Leitung wurde die Mädchenschule in ein koedukatives System überführt. Die gemeinschaftliche  Unterrichtung beiderlei Geschlechts stand nun als pädagogische Herausforderung  im Vordergrund.


3. Schulleiter war:
Manfred Herrmany (1984-1998)
HerrmanyManfredUnter der Leitung Manfred Herrmanys wurde das Schülerpraktikum als  schulischer Schwerpunkt ausgebaut. Das Fach "Informatik" wurde in den Lehrplan  aufgenommen. Die  zugehörigen Unterrichtsräume wurden eingerichtet. Durch die  steigenden Schülerzahlen vergrößerte sich das Kollegium personell deutlich.
Schließlich musste die Realschule an der St.-Michaelstraße eingerichtet werden. Sie wurde von Herrn Herrmany als Dependance der Realschule an der Mühlenstraße geleitet bis sie 1996 ihre Eigenständigkeit erreichte.


Gabriele Kurenbach-Gerlach4. Schulleiterin ist:
Gabriele Kurenbach-Gerlach (seit 1998) chemie3-2
1998 wurde die Leitung der Realschule an der Mühlenstraße von Gabriele  Kurenbach-Gerlach übernommen. Unter ihrer Führung wurden  Konzepte zur individuellen Förderung u.A. zur Behebung von Lernstörungen und zur Stärkung der Sozialkompetenzen der Schülerinnen und Schüler entwickelt und umgesetzt.
Nach 40-jährigem Bestehen des Schulgebäudes wurden umfangreiche Sanierungsmaßnahmen erforderlich. Die Stadt Gelsenkirchen hat als Schulträger in Zusammenarbeit mit der Schulleiterin den Umbau der gesamten Fensteranlagen, die Modernisierung der Klassenräume, Flure, der Heizungsanlage sowie den Einbau des Rauchschutzsystems in kürzester Zeit, d.h. auch während der regulären Unterrichtszeit, “gestemmt”. Der bestehende Chemieraum wurde unter neuen pädagogischen und didaktischen Aspekten modernisiert. Ebenso erhielten die Hauswirtschaftsräume ein neues Gesicht und wurden technisch und optisch auf den neuesten Stand gebracht. Der Informatikbereich wurde (mit über 90 Arbeitsplätzen) ausgebaut.

2009 wurde das 50-jährige Schuljubiläum mit einem aufwendigen Zirkusprojekt im Sommer und einer eindrucksvollen Feierstunde zum eigentlichen Jubiläumstermin im November gefeiert. In diesem Jahr wurde auch diese Homepage eingerichtet.

Mit der Einführung des offenen Ganztags wurde 2011 der Bau einer Mensa erforderlich. Sie steht seit 2012 mit einer Küche dem Caterer und mit einer Teeküche der schulischen Nutzung zur Verfügung.
Der Kooperationspartner “Bauverein Falkenjugend” wurde für die Übermittagbetreuung gewonnen.

Eine weitere strukturelle Änderung brachte 2012 die Einrichtung des Lehrerraumprinzips. Von nun an wechselten die Klassen nach jeder Unterrichtsstunde zur/m nächsten Fachlehrer*in und konnten auf diese Weise bessere individuelle Förderung erfahren, mehr Bewegung im Laufe eines Unterrichtstages finden. Für die Schulgemeinde war eine daraus resultierende gepflegtere Unterrichtsatmosphäre von großer Bedeutung. Zur Entlastung der Schüler*innen wurde Spinde auf den Fluren aufgestellt, die sofort regen Zuspruch erhielten.
Der Vertretungsplan wurde von nun an über mehrere Monitore zugänglich gemacht, um einen reibungslosen Unterrichtsablauf zu gewährleisten.

2014 wurden die ersten internationalen Förderklassen eingerichtet, entsprechende Konzepte ausgearbeitet  und die Integration der betreffenden Schüler*innen in die Schulgemeinde sowie der erfolgreiche Übergang in Regelklassen voran getrieben.

2018 steht mit der Umstellung auf digitale Tafeln ein weiteres Umbauprojekt an. Sie sollen Schüler*innen und Lehrer*innen noch mehr Differenzierungsmöglichkeiten und damit optimale individuelle Fördermöglichkeiten bieten.

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offener Ganztag
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