Liebe Eltern,

wir würden Sie gerne auf einige Besonderheiten der Schulform Realschule hinweisen.
Wir führen Informationsveranstaltungen am Tag der offenen Tür durch. Die jeweiligen Termine sind im Terminplan zu finden.
Am Tag der offenen Tür beantworten Mitglieder der Schulleitung, erfahrene Lehrkräfte, Schüler- und Elternvertreter Ihre Fragen und zeigen Ihnen auch gerne unsere Schule.

Der Übergang von der Grundschule zur Realschule

Mit dem Halbjahreszeugnis der Klasse 4 erhalten Sie als Erziehungsberechtigte als Anlage eine „begründete Empfehlung“ für eine weiterführende Schulform Ihres Kindes, die auf Grund der Beobachtungen und Erfahrungen der Grundschule am besten für Ihr Kind geeignet ist.

Folgende Möglichkeiten des Anmeldeverfahrens (zu den Anmeldeterminen) ergeben sich daraus:
 

Was ist bei der Wahl der Schulform zu beachten?

Hauptschul- und Gesamtschulempfehlung

Realschul- und Gesamtschulempfehlung

Gymnasialempfehlung

Sie können Ihr Kind an unserer Schule anmelden, nachdem wir Sie anhand der Empfehlung und der Zeugnisse intensiv über mögliche Folgen von Überforderung informiert haben und Ihnen notwendige Fördermaßnahmen aufgezeigt haben.

 

Sie können Ihr Kind an unserer Schule anmelden.

Weitere Informationen über das Anmeldeverfahren erhalten Sie auch rechtzeitig am Ende des 1. Halbjahres der 4. Klasse über Ihre Grundschulen.

Voraussetzungen für den Besuch unserer Schule

Schülerinnen und Schüler, deren Grundschulzeugnis besonders in den Fächern Sprache und Mathematik, aber auch in den anderen Fächern der Klasse 4 mindestens befriedigende oder bessere Noten aufweisen, haben gute Chancen, die Schullaufbahn an unserer Schule zu absolvieren.
Die Kinder sollten weiterhin über ein gutes Arbeits- und Lernverhalten verfügen (z.B.: Fleiß, Ausdauer, Disziplin, Lerninteresse, usw.).
Die Bereitschaft, Hausaufgaben anzufertigen und diese auch selbstständig und in angemessenem Zeitrahmen zu erledigen, sollte für Ihr Kind ebenfalls selbstverständlich sein.
Entscheidungshilfen für eine weiterführende Schule
Die GrundschullehrerInnen informieren Sie über die begründete Empfehlung und beraten Sie im Hinblick auf eine zu treffende Entscheidung.

Übergang Ihres Kindes aus dem 4. Grundschuljahr ohne Realschulempfehlung


Sehr geehrte Eltern und Erziehungsberechtigte,

Ihr Kind hat zusammen mit dem Halbjahreszeugnis eine „begründete Empfehlung“ für eine weiterführende Schulform erhalten. Diese wird zusammen mit dem Anmeldeantrag übergeben.
Entspricht die Empfehlung für Ihr Kind nicht unserer Schulform Realschule, müssen auch wir Sie – als Sorgeberechtigte – bei der Anmeldung noch einmal beraten. Denn auch jetzt haben Sie die Möglichkeit, Ihre Anmeldeentscheidung noch einmal zu überdenken und zu korrigieren.

Die Lehrerinnen und Lehrer der Grundschule kennen Ihr Kind seit mehreren Jahren aus der Unterrichtsarbeit und können das Lern- und Leistungsvermögen Ihres Kindes sicher einschätzen. Dabei wird die gesamte Persönlichkeit Ihres Kindes mit allen Stärken und Schwächen berücksichtigt.

Trotzdem sind Sie der Empfehlung der Grundschule bei Ihrer Entscheidung für eine Schulform des gegliederten Schulsystems nicht gefolgt.

Bedenken Sie bitte, dass die verschiedenen Schulformen des gegliederten Schulsystems auf die unterschiedlichen Begabungen der Kinder ausgerichtet sind und auf unterschiedlichen „Wegen“ auf gleichwertige Schulabschlüsse vorbereiten. Schließlich soll und möchte Ihr Kind an der neuen Schule erfolgreich und mit Freude mitarbeiten. Zu hohe oder zu niedrige Anforderungen können nach unseren langjährigen Erfahrungen schnell zu Schulangst, Frustration durch schlechte Noten – und damit verbunden zu körperlichen und/oder seelischen  Erkrankungen führen. Häufig beobachten wir bei unter- oder überforderten Kindern auch zunehmende Verhaltensauffälligkeiten, die dann in vielen Fällen nur schwer – und auch nur mit Hilfe von Fachleuten – behoben werden können.

Sicherlich haben Sie gute Gründe, warum Sie Ihr Kind an einer Realschule anmelden wollen. Diese an sich gut gemeinte Überlegung kann für ein Kind fatale Folgen haben. Oft beginnt damit ein Leidensweg über mehrere Jahre für das Kind und die gesamte betroffene Familie, der trotz intensivster Bemühungen aller Beteiligten  in einem „nachträglichen“ Schulformwechsel endet. Dieser ist oft sehr schmerzhaft für die Kinder.

Aus diesen Gründen bitten wir Sie dringend, Ihre Entscheidung noch einmal in Ruhe zu überdenken.

Mit freundlichen Grüßen

Kurenbach-Gerlach

Schulleiterin
 

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