Sportdifferenzierung ab der 9. Klasse

Gemäß unserem Schulprofil  erfolgt ab der 9. Klasse eine Schwerpunktsetzung im Fach Sport. Das Fach wird nicht mehr im Klassenverband unterrichtet, sondern in Neigungsgruppen. In diesem Schuljahr stehen die Schwerpunkte Basketball,  Gymnastik/Tanz, Gymnastik/Kampfsport, Schwimmen und Volleyball gewählt zur Verfügung.
Diese besondere Form des Sportunterrichts soll unsere SchülerInnen motivieren, in der Gemeinschaft aktiv Sport zu treiben. So wird erfahrungsgemäß über die Schulzeit hinaus die Bereitschaft und Freude am gemeinsamen Sporterlebnis gefördert.

allgemeine Informationen zum Sportunterricht

Ergänzungen der allgemeinen Unterrichtsregeln laut Hausordnung:
Aktiver Sportunterricht hat vor allem Bewegung als Unterrichtsgegenstand. Er findet in anderen Organisationsformen als im Klassenraum statt. Dabei müssen die Sportlehrkräfte die Aspekte Sicherheit, Hygiene und Sozialverhalten besonders berücksichtigen.
Das macht die Aufstellung einiger spezieller Regeln für den Sportunterricht als Ergänzung zur allgemeinen Hausordnung und den allgemeinen Regeln des Unterrichts notwendig.
Diese Regeln müssen von allen Lehrkräften, Schulkindern und Erziehenden respektiert und eingehalten werden.

Weisungsberechtigung der Lehrkräfte:
Da die Sportlehrkräfte für die Sicherheit der Kinder in allen Unterrichtsphasen verantwortlich sind, müssen die Kinder den Lehreranweisungen folgen.
Die Lehrkräfte haben die Pflicht, in Situationen von Sachbeschädigung und in denen die Sicherheit und persönliche Integrität von Kindern in Gefahr ist (z. B. Pöbeleien, Streit und Raufereien) einzugreifen, auch wenn sie dabei z. B. während des Umziehens der Kinder in die Umkleideräume gehen müssen.
Sie haben das Recht, bei Nichtbeachtung der Regeln und Anweisungen bzw. deren Verweigerung erzieherische Maßnahmen zu ergreifen.

Aufenthalt und Verhalten in den Turnhallenräumen:
Die Kinder dürfen nur mit Erlaubnis der Sportlehrkräfte das Turnhallengebäude und die Turnhallen betreten und haben sich dabei rücksichtsvoll zu benehmen. Der Aufenthalt in den Geräteräumen ist sicherheitshalber nur unter Lehreraufsicht erlaubt.
Bei Sachbeschädigungen in den Räumen und am Material (Vandalismus) müssen die Erziehungsberechtigten für ihre Kinder haften und Schadenersatz zahlen.
Da die Schule bei Verlust von Wertgegenständen wie Bargeld, Handy, Schmuck etc. nicht haftet, sollte das Mitführen dieser Gegenstände vermieden werden. Es gilt auch im Sport das allgemeine Handynutzungsverbot.
Essen und Kaugummikauen ist im Sportunterricht besonders aus Sicherheitsgründen verboten (Erstickungsgefahr).

Sportbekleidung:
Aus Hygiene- und Sicherheitsgründen müssen die Kinder sich für den aktiven Sportunterricht umziehen und anstelle der normalen Oberbekleidung Sportkleidung anlegen. Am Ende der Sportstunden wird diese wieder abgelegt und muss regelmäßig gewaschen werden, so wie auch verschwitzte Kinder sich waschen sollten.
Die Sportkleidung umfasst üblicherweise eine Sport-/Trainingshose oder Leggins, dazu ein T-Shirt/Sweatshirt, Socken und Sportschuhe mit abriebfesten Sohlen. Sie soll keine verletzungsträchtigen Applikationen haben.
Zur Sicherheit und um Verletzungen zu vermeiden, muss aller Körperschmuck abgelegt werden (z. B. Uhren, Armbänder/-reifen, Ringe, Ketten, Anhänger, Broschen/Anstecknadeln, Ohrringe und Piercings usw.).

Aus religiösen Gründen dürfen besondere Kleidungsstücke getragen werden. Gemäß Rechtsgrundlagen zur Sicherheitsförderung im Sportunterricht (Schule NRW Nr. 1033, S. 13) gilt: "Kleidungsstücke, die aus religiösen Gründen getragen werden (z. B. Kopfbedeckungen, Ganzkörper-Schwimmbekleidungen, weite Sportanzüge), dürfen die Sicherheit nicht beeinträchtigen. Die Lehrkraft stellt sicher, dass die Sicherheitsanforderungen erfüllt sind.“
Für Kopfbedeckungen sind die Sicherheitsanforderungen erfüllt, wenn sie keine Verbindung zum Hals und zur Oberkörperbekleidung haben. Außerdem dürfen sie keine Applikationen aus nicht textilem Material (z. B. Metall) haben.
Haare, die länger als schulterlang sind, müssen mit einem (selbst mitgebrachten) Haargummi zusammengefasst und gesichert werden.
Kinder, die keine ordnungsgemäße Sportkleidung tragen, dürfen nicht aktiv am Sportunterricht teilnehmen und folgen den Anweisungen der/des Fachlehrerin/s.

Befreiung vom aktiven Sport:
Kinder, die aus schriftlich von Erziehungsberechtigten und Arzt bescheinigten Gründen, also entschuldigt, nicht aktiv am Sportunterricht teilnehmen können, sitzen auch auf der Bank. Die elterliche bzw. ärztliche Begründung für die Entschuldigung muss den Lehrkräften zeitnah übergeben werden, die dann über die Entschuldigung entscheiden und darüber, ob das betreffende Kind eine Ersatzaufgabe z. B. in schriftlicher Form zu bearbeiten hat, die auch benotet werden kann.
Auch zum Nachmittags-Sportunterricht, der erst nach der Mittagspause beginnt, ist es für so entschuldigte Schüler/innen Pflicht, zu erscheinen. Es obliegt der Lehrkraft, nach einem vorher zu führenden Gespräch zu entscheiden, ob sie auf die Anwesenheit Wert legt.

Fehlzeiten und Entschuldigungen:
Grundsätzlich müssen die Kinder nach ihren Fehlzeiten den Lehrkräften schriftliche Begründungen der Erziehungsberechtigten und/oder Ärzte in den ersten Tagen des Wiedererscheinens abgeben. Bei ganztägigem Fehlen haben die Sportkursschüler/innen die Pflicht, auch den Sportlehrkräften zeitnah eine schriftliche  „Entschuldigung“, ggfs. ein ärztliches Attest, vorzulegen. Zeitnah heißt in diesem Fall auch am ersten Tag des Wiedererscheinens an der Schule und nicht erst zum nächsten Sportnachmittag. Die Sportlehrkraft hat das Recht, mehr als eine Woche später eingereichte „Entschuldigungen“ abzulehnen und nicht zu berücksichtigen.

 

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