Übung zur Verrauchung

 unter Leitung des Brandschutzbeauftragten der Stadt Gelsenkirchen Ralf Kiyek

Auch in diesem Schuljahr solle die Nebelmaschine für unsere Achtklässler zum Einsatz kommen. Allerdings nicht, weil eine große Party bevor steht, denn dieses mal ist der Anlass wesentlich ernster.

Wird in der Regel 2 mal im Jahr die schnelle Evakuierung der Schule beim Probealarm als “Trockenübung”, d.h. ohne echtes Feuer und dessen Begleiterscheinung trainiert, wird es am 24. März 2017 wieder einmal anders sein.

Unsere Sicherheitsbeauftragte Frau Teutrine - Unterrichtsfach auch Chemie - ermöglicht es den SchülerInnen des Jahrgangs 8, einen verrauchten Raum so zu erleben, wie er im Ernstfall entstehen kann. Natürlich wurde die Übung nur auf die Beeinträchtigung der Sichtverhältnisse beschränkt. Weitere Gefährdungen, die bei einem echten  Alarmfall z.B. für Augen, Atmung etc. entstehen, können hier natürlich nicht erprobt werden.

Zunächst wird jede Klasse von Herrn Kiyek mit der besonderen Situation und den damit verbundenen Gefahren theoretisch vertraut gemacht.

Danach geht es von der Theorie zur Praxis und so mancher wird unerwartet feststellen, dass die Sichtweite überraschend gering ist. So wird für den einen oder anderen ein vertrauter Unterrichtsraum zu einem  kaum einschätzbaren Irrgarten.

 

Mit einem Klick gelangt man zur Berichterstattung von 2009

Einen herzlichen Dank an Herrn Kiyek für die kompetente Unterstützung.

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